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Grossanlass Konzert «Die Toten Hosen» mit 50 000 Besuchern auf der Allmend Luzern

Im letzten Jahr haben Die Toten Hosen drei Hallenshows innert wenigen Minuten ausverkauft und auch dieses Jahr machen die Düsseldorfer ihrem Ruf als beliebteste Liveband alle Ehre: 50‘000 Besucher pilgerten auf die Allmend Luzern um sich von ihrer ekstatischen Liveshow zu überzeugen.

Samstag, 25. August 2018; die Allmend Luzern steht im Zeichen der Rockmusik:

Angesagt ist ein OpenAir mit den Toten Hosen, Donots, Feine Sahne Fischfilet und The Living End. Erwartet wird ein Konzert-Highlight, das die Zentralschweiz so schnell nicht mehr vergessen wird. Und dem war dann auch so. Die Menge tobte trotz durchgehendem Regen und auch die Band war begeistert vom Luzerner Publikum: «Es hat 35 Jahre gedauert: Nun spielen wir endlich in eurer wunderschönen Stadt, direkt unter dem Pilatus.», so Campino, Sänger der Band. Höhepunkte waren – nicht unerwartet – vor allem die Hits wie «Bonnie & Clyde», «Wünsch dir was» und «Hier kommt Alex».

Die DARU-WACHE AG kümmerte sich mit zwei weiteren Sicherheitsfirmen auch nach dem Konzert 2016 von Iron Maiden und Rammstein mit rund 70 Verkehrs- und Bewachungsspezialisten wieder für einen sicheren Anlass. Das Verkehrsdienstteam unter der Einsatzleitung von Gabriela Tschirky sorgte für den reibungslosen Verkehrsfluss in der Stadt Luzern, war für die Parkplatzeinweisungen auf den P+R  verantwortlich, sicherte Zufahrten und Rettungsachsen rund um die Allmend Luzern und stellte mit aktiver Verkehrsregelung sicher, dass die Shuttlebusse pünktlich die Besucher vom Bahnhof oder vom P+R Flugplatz Emmen auf die Allmend Luzern brachte.

Das Bewachungsteam unter der Einsatzleitung von Giuseppe Gioia sicherte sämtliche Notausgänge und war somit mit dem Evakuierungs- und Notfallkonzept vertraut, regelte Zutritte im Staff- und Backstagebereich und sorgte für die gesamte Aussensicherung des Festivalgeländes.

Die Bilanz fällt von allen Seiten sehr positiv aus. Die Blaulichtorganisationen registrierten wenige Probleme und die medizinischen Fälle hielten sich ebenfalls stark in Grenzen. Dies wohl einmal mehr aufgrund der minutiösen Detailplanung des Sicherheits- und Verkehrskonzeptes und den aufwendigen Vorbereitungs- und Planungsarbeiten der zuständigen Sicherheitsverantwortlichen, welche auch den Gesamteinsatz vor Ort koordinierten und führten.

Gespannt warten nun alle auf den nächsten Grossanlass voraussichtlich im 2020, da die Stadt Luzern alle zwei Jahre einen solch gigantischen Anlass von nationalem Charakter bewilligen wird.

Jürgen Wiedemann 
Geschäftsführer Filiale Luzern