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«Jetzt rede eg» Interview mit Kai Tappe

Wie sieht eine typische Schicht bei IKEA aus?
Bei Dienstbeginn wird die Alarmanlage von uns entschärft und ein Voröffnungsrundgang gemacht. Dabei werden gewisse neuralgische Punkte kontrolliert und deren Zustand geprüft. Nach dem Rundgang beziehe ich meinen Arbeitsplatz in der Loge. Hier werden verschiedene Handwerker, Reinigungsteams etc. und internes Personal mit ihren Bedürfnissen bedient. Es werden Zutrittsberechtigungen kontrolliert, Schlüssel herausgegeben, Buchungsgeräte verwaltet, die Post entgegengenommen und die Empfänger avisiert etc.

Bei uns laufen auch alle Alarme zusammen. Brandalarme, technische Störungen und Personenalarme sind ein paar Beispiele, in denen wir unterschiedlich intervenieren müssen. Ab und an werden wir auch gerufen, wenn sich Personen renitent verhalten oder Diebstähle beobachtet wurden oder auch medizinische Probleme gemeldet werden.Wenn es gerade mal ruhig ist, dann schreibe ich diverse Weisungen, aktualisiere Listen und Arbeitsprozesse oder nutze die Zeit auch mal, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Selbstverständlich gibt es noch viel mehr über unseren herausfordernden und spannenden Einsatzort zu erzählen, jedoch sind das einerseits Internas, welche nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, und anderseits würde es wohl hier den Rahmen sprengen.

Was ist die grösste Herausforderung in Ihrem Job?
Die grösste Herausforderung ist das Abarbeiten von Alarmen, welche glücklicherweise eher selten vorkommen. Bei solchen aussergewöhnlichen Einsätzen, welche zum Teil bis zu 18 verschiedene Varianten beinhaltet und müssen korrekt durch uns abgearbeitet werden.

Was ist das beste Erlebnis, das Sie während dem Dienst hatten?
Als ich vom Kunden für meine gute Arbeit gelobt wurde. Dies verleiht mir Anerkennung und zeigt mir die Wertschätzung, welche mir entgegengebracht wird. Und so bin ich immer motiviert, weiterzumachen und mein Bestes zu geben.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?
Einerseits die gute Zusammenarbeit zwischen Kunden und mir und anderseits der vorbildliche und starke Zusammenhalt des DARU-Teams.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Weiterhin einen sicheren Arbeitsplatz mit meinem Team, bei dem ich mich voll einbringen kann und meine Stärken und Fachkenntnisse von Nutzen sind.